Kaltreserve

Die Berliner und die Politik

NPD – Was noch bleibt…

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Wenn man sich selber vorgenommen hat, das Programm aller Parteien zur Wahl zu lesen, wusste man im Vorfeld, dass es bei manchen nicht einfach wird. Aber ich ging bisher davon aus, dass die NPD mit ihrem Wahlprogramm eher angepasster daherkommen würde. Dennoch hatte ich nicht nur bei der Bildungspolitik mit dem Thema „Jedem das Seine“ sehr schlucken müssen.

Ich möchte hier einfach ein paar Sätze zitieren aus dem Wahlprogramm. Unkommentiert.

  • „Arbeitnehmer sind Menschen und kein Humankapital, das beliebig verschoben werden kann.“ (S. 8)
  • „Fremdarbeiter müssen bei Arbeitslosigkeit das Land verlassen.“ (S. 8)
  • „Unternehmer müssen als Verantwortungsträger charakterlich geeignet
    sein, Menschen zu führen.“ (S. 9)
  • „Einfuhrbeschränkung und Steuern auf ausländische Waren.“ (S. 10)
  • „Besonders Infrastrukturmaßnahmen
    sind geeignet, Arbeit zu schaffen und für Voraussetzungen zu sorgen, die weitere Investitionen ermöglichen.“ (S. 10)
  • „Umlenkung aller Gelder für den „Kampf gegen rechts“, für Randgruppenprojekte und für den sinnlosen antideutschen Gedenkstättenrummel in Infrastrukturmaßnahmen.“ (S. 10)
  • „verstärkter Einsatz von regionalen Zahlungsmitteln bis zu einer Wiederherstellung der deutschen Währungshoheit.“ (S. 12)
  • „Trennung der Ethnien.“ (S. 13)
  • „kein Schülertransfer von oder in Bezirke und Ortsteile mit fremder Bevölkerungszusammensetzung.“ (S. 13)
  • „Abriß aller Minarette.“ (S. 16)
  • „Schluß mit dem antideutschen Gedenkstättenrummel in der ganzen Hauptstadt.“ (S. 16)
  • „Kein Überflug Berliner Gebietes vom Flughafen Schönefeld!“ (S. 16)
  • „Rückbau von Bauten mit antideutscher Symbolik und Verweigerung von Baugenehmigungen für Bauten für „Holocaust“-Gedenken oder Deserteure, Entfernung der sogenannten Stolpersteine“ (S. 18)
  • „Streichung von allliierten Besatzungsverbrechern aus der Liste der Ehrenbürger von Berlin“ (S. 19)
  • „Die Einspeisung von Strom ausländischer Kernkraftwerke in Berliner Netze ist per Gesetz zu untersagen.“ (S. 20)
  • „Bereitstellung von Polizeischutz bei Kontrolltätigkeiten in Firmen mit Migrationshintergrund“ (S. 22)
  • „Mütter sind ab 17.00 Uhr sowie am Wochenende vom Arbeitgeber freizustellen.“ (S. 24)
  • „Trennung von Deutschen und Fremden in Hort und Schule. Das Bildungsproblem ist vor allem ein Ausländerproblem.“ (S. 26)
  • „Streichung des Grundrechtes auf Asyl aus dem Grundgesetz.“ (S. 27)
  • „Wir fordern die Einführung der Todesstrafe für Mörder und unverbesserliche Drogenhändler.“ (S. 28)
  • „Die NPD setzt sich bundesweit für einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 8,80 Euro je Stunde ein – denn Arbeit darf nicht arm machen.“ (S. 30 | Hier doch ein Kommentar für alle, die sich fragen wie dieser Betrag „errechnet“ wurde: Link)

 

Trotz allem unterstütze ich keine Gewalt gegen diese Partei.

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Written by Carl Mendola

29. Juli 2011 um 11:35

Veröffentlicht in Wahlen in Berlin 2011, Wahlprogramme

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